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Ein Teig fünf Plätzchen: Weihnachtsvielfalt aus einem Mürbeteig

Weihnachtsplätzchen in Holzbox mit fünf Sorten aus einem Teig – Engelsaugen, Streuselsterne, Schokoswirls, Orangenplätzchen und Streuseltaler

Ein Teig fünf Plätzchen – fünf Sorten Weihnachtsglück aus einem Mürbeteig

Wenn du in der Adventszeit am liebsten einen bunt gefüllten Teller mit Weihnachtsplätzchen haben möchtest, dir dafür aber schlicht die Zeit fehlt, ist dieses Rezept genau das Richtige für dich. Denn mit meinem Konzept „Ein Teig fünf Plätzchen“ hast du im Handumdrehen eine ganze Auswahl köstlicher Plätzchensorten auf dem Teller, ohne zigmal Teig kneten, Schüsseln spülen und Zutaten abwiegen zu müssen.

Aus meinem wunderbar zarten „Allrounder Plätzchenteig“ entstehen gleich fünf verschiedene Plätzchensorten, die Abwechslung und Farbe auf den Weihnachtsteller bringen. Und das Schönste daran: Es ist für alle etwas dabei: für kleine Naschkatzen genauso wie für alle, die feine, elegante Aromen lieben.

Da sind die Haselnuss-Engelsaugen, gefüllt mit weißer Nuss-Nougat-Creme, die schon beim ersten Bissen auf der Zunge zergehen. Dann die Streusel-Plätzchen mit Vanille und buntem Knusper, die aussehen wie kleine Konfettisterne und einfach gute Laune verbreiten. Die Orangen-Kardamom-Plätzchen duften wie ein Spaziergang über den Weihnachtsmarkt, frisch, würzig und elegant zugleich. Für alle, die es fruchtig lieben, gibt es Johannisbeer-Vanille-Streusel-Taler, knusprig außen und saftig in der Mitte. Und wer nicht auf Schokolade verzichten möchte, wird bei den Schoko-Swirl-Plätzchen mit Fleur de Sel glücklich.

Fünf Sorten, ein Teig: das ist meine Antwort auf die ewige Frage, welche Plätzchen man in der Adventszeit zuerst backen soll. Warum sich entscheiden, wenn man alle haben kann?

Ein Teig fünf Plätzchen – so entsteht Weihnachtsvielfalt aus einem Teig

Das Prinzip ist so einfach wie genial: Mein „Allrounder Plätzchenteig“ bildet die Basis, aus der sich mit ein paar zusätzlichen Zutaten fünf ganz unterschiedliche Plätzchen zaubern lassen. Der Grundteig für mein „Ein Teig fünf Plätzchen – Konzept“ ist zart, butterweich und vielseitig. Ein echter Allrounder, der jede Idee trägt, ob nussig, fruchtig, schokoladig oder würzig.

Was ich an diesem Konzept so liebe: Jede Variante erzählt ihre eigene kleine Geschichte.
Die Haselnuss-Engelsaugen sind für mich pure Nostalgie. Zart, cremig und vertraut, aber durch die weiße Nuss-Nougat-Füllung mit einem modernen Akzent. Die Streusel-Sterne erinnern an Kindheit und bunte Wintertage, wenn man heimlich die Zuckerstreusel aus der Dose naschte. Die Orangen-Kardamom-Plätzchen bringen Frische und Leichtigkeit in die Weihnachtsbäckerei, perfekt für alle, die Zitrusaromen lieben. Die Johannisbeer-Vanille-Streusel-Taler dagegen sind ein kleines Kunstwerk: süß, fruchtig, mit goldenen Mandelstreuseln. Und die Schoko-Swirl-Plätzchen? Sie sind das kleine Schwarze unter den Weihnachtsplätzchen, schlicht, elegant und mit einem Hauch Meersalz einfach unwiderstehlich.

Was alle fünf gemeinsam haben: Sie sind unkompliziert, gelingsicher und sehen zusammen wunderschön aus. Ob als bunter Plätzchenteller beim Adventskaffee, als Geschenk aus der Küche oder einfach zum heimlichen Naschen, dieser „Ein Teig fünf Plätzchen – Mix“ bringt Weihnachtsfreude in jedes Zuhause.

Warum du mein „Ein Teig fünf Plätzchen Rezept“ lieben wirst

  • Fünf Sorten, ein Aufwand: Statt fünf verschiedene Teige zuzubereiten, brauchst du hier nur einen. Mit kleinen Abwandlungen entstehen daraus fünf Sorten, die aussehen und schmecken wie aus fünf Rezepten.
  • Ein Rezept für alle: Auf diesem Plätzchenteller ist für alle etwas dabei – für Kinder, die bunte Streusel lieben, für Genießer, die feine Aromen mögen, und für alle, die ohne Schokolade nicht durch die Adventszeit kommen.
  • Abwechslung ohne Stress: Dieses Rezept spart Zeit, Platz und Nerven. Du bereitest den Teig einmal vor und zauberst im Nu fünf verschiedene Plätzchensorten.
  • Weihnachtlich vielseitig: Ob nussig, fruchtig, würzig oder schokoladig – jede Variante erzählt ihre eigene kleine Weihnachtsgeschichte und bringt Farbe auf den Teller.
  • Gelingsicher und wunderschön: Der Mürbeteig ist unkompliziert, leicht zu verarbeiten und gelingt garantiert. Alle fünf Sorten sehen nicht nur unterschiedlich aus, sondern machen gemeinsam optisch richtig Eindruck.
Hand hält buntes Streuselplätzchen in Sternform über Holzbox mit Weihnachtsplätzchen
Hand hält Johannisbeer-Streuseltaler mit Streuseln über weihnachtlich dekorierter Box

Ein Teig fünf Plätzchen – Tipps für das perfekte Gelingen

  • Kühle ist alles: Der Mürbeteig lässt sich am besten verarbeiten, wenn er gut gekühlt ist. So bleibt er formstabil, lässt sich sauber ausrollen und die Plätzchen behalten beim Backen ihre Form.
  • Zügig arbeiten: Mürbeteig nicht überarbeiten. Knete ihn nicht zu lange, sondern nur so viel, dass er glatt und geschmeidig wird. So bleibt er schön zart und mürbe.
  • Abwechslung planen: Bereite alle Varianten nacheinander vor, während der restliche Teig im Kühlschrank ruht. So arbeitest du effizient und kannst am Ende alle Sorten der Reihe nach backen.
  • Kurz kühlen vor dem Backen: Sobald alle Plätzchen auf dem Blech liegen, stelle sie für ein paar Minuten nach draußen auf den Balkon oder die Terrasse. Durch das kühlen vor dem Backen behalten sie beim Backen garantiert ihre Form und laufen nicht auseinander.
  • Backzeit im Blick behalten: Jede Variante braucht ein klein wenig Aufmerksamkeit. Die Plätzchen sind perfekt, wenn die Ränder leicht Farbe bekommen, die Mitte aber noch hell bleibt.

FAQ – Häufige Fragen

Ja, das ist problemlos möglich. Der Teig lässt sich sehr gut vorbereiten und hält sich gut verpackt zwei bis drei Tage im Kühlschrank. Wenn du ihn länger aufbewahren möchtest, kannst du ihn auch einfrieren. Lass ihn vor der Weiterverarbeitung langsam im Kühlschrank auftauen, damit er seine feine, mürbe Struktur behält.

Unbedingt. Das Konzept funktioniert mit fast jeder Idee, die du hast. Du kannst Schokolade, Gewürze, Nüsse oder Marmelade ergänzen und dir so ganz eigene Sorten kreieren. Wichtig ist nur, dass das Verhältnis von feuchten und trockenen Zutaten ausgewogen bleibt, damit der Teig stabil bleibt.

In einer luftdicht verschlossenen Dose halten sich die Plätzchen zwei bis drei Wochen, ohne an Geschmack zu verlieren. Sorten mit Marmelade oder Creme solltest du getrennt von trockenen Plätzchen lagern, damit sie nicht durchfeuchten. Wenn du sie kühl und trocken aufbewahrst, schmecken sie auch nach Tagen noch herrlich mürbe.

Ein Teig fünf Plätzchen – Fünfmal Plätzchenglück aus einem Teig

Mein „Ein Teig fünf Plätzchen – Rezept“ zeigt, dass Weihnachtsbacken nicht kompliziert sein muss, um vielseitig zu sein. Mit meinem Konzept „Ein Teig fünf Plätzchen“ zauberst du in kurzer Zeit fünf Sorten Plätzchen, die optisch und geschmacklich überzeugen: von nussig über fruchtig bis schokoladig ist alles dabei. So entsteht ein Weihnachtsteller, der alle glücklich macht und ganz ohne Stress auskommt.

Egal ob du sie allein backst, mit Freunden oder mit deinen Kindern, dieser einfache und unkomplizierte Mürbeteig bringt Freude in jede Küche. Und vielleicht wird er ja auch bei dir zur neuen Tradition in der Adventszeit.

Ich freue mich, wenn du mir eine Bewertung hinterlässt und mir in den Kommentaren schreibst, welche Variante dein Favorit ist. Teile dein Ergebnis auch gern auf Instagram und markiere mich mit @frau.schaetzlein – ich freue mich darauf, deine Plätzchen zu sehen und zu teilen.

Schön, dass du hier bist und viel Freude beim Backen, Naschen und Verschenken. 💛


Weihnachtsplätzchen in Holzbox mit fünf Sorten aus einem Teig – Engelsaugen, Streuselsterne, Schokoswirls, Orangenplätzchen und Streuseltaler

Ein Teig fünf Plätzchen: Weihnachtsvielfalt aus einem Mürbeteig

Erika Zeeb
Entdecke das Rezept „Ein Teig fünf Plätzchen“: Ein einfacher 321-Mürbeteig, fünf kreative Varianten (Haselnuss-Engelsaugen mit weißer Nuss-Nougat Creme, Bunte Streusel-Sterne, Orangen-Kardamom-Plätzchen, Johannisbeer-Vanille-Streusel-Taler, Schoko-Swirl-Plätzchen). Ideal für Advent und Weihnachtsbäckerei. Jetzt ausprobieren!
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 1 Stunde
Kühlzeit 1 Stunde
Gericht Kekse, Plätzchen
Küche Deutschland
Portionen 60 Stück
Kalorien 66 kcal

Zutaten
  

421-Mürbeteig

  • 400 g Mehl Weizenmehl 405 oder Dinkelmehl 630
  • 100 g Puderzucker
  • 1/4 TL gemahlene Vanille
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 200 g Butter kalt & in Stücken

Für die Haselnuss-Engelsaugen mit weißer Nuss-Nougat-Creme

  • 30 g gemahlene Haselnüsse
  • 2-3 EL weiße Nuss-Nougat-Creme

Für die Streusel-Sterne

  • 25 g bunte Zuckerstreusel

Für die Orangen-Kardamom-Plätzchen

  • 1/2 Abrieb von einer Orange
  • 1/4 TL gemahlener Kardamom
  • 3 EL Puderzucker
  • 2 TL Orangensaft

Für die Johannisbeer-Vanille-Streusel-Taler

  • 1/4 TL gemahlene Vanille
  • 2-3 EL Johannisbeermarmelade kompakt, nicht flüssig
  • 10 g Butter kalt
  • 10 g Zucker
  • 30 g gemahlene Mandeln
  • 1/4 TL Zimt

Für die Schoko-Swirl-Plätzchen

  • 1/2 EL Backkakao
  • 1 P Fleur de Sel

Zubereitung
 

Zubereitung 321-Mürbeteig

  • 400 g Mehl, 100 g Puderzucker, 1/4 TL gemahlene Vanille, 1 Prise Salz, 200 g Butter
    Mehl, Puderzucker, Vanille, Salz und Butter in eine Schüssel geben und mit den Händen zu zügig zu Streusel reiben.
  • 1 Ei
    Das Ei dazugeben und zügig zu einen glatten Teig kneten. Nicht zu lange kneten.
  • Teig in fünf Portionen teilen. Jede Portion in Frischhaltefolie wickeln und für 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
  • Backofen auf 180 °C Ober- / Unterhitze vorheizen.

Zubereitung Haselnuss-Engelsaugen mit weißer Nuss-Nougat-Creme

  • Eine Portion Teig aus dem Kühlschrank holen. Den Teig zu kleinen Kugeln (ca. 12 g) rollen.
  • 30 g gemahlene Haselnüsse
    Jede Kugel in gemahlenen Haselnüssen wälzen, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit einem Kochlöffelstiel Mulden eindrücken.
  • Das Blech vor dem Backen nochmals für ein paar Minuten kühlen. Engelsaugen für ca. 10 Minuten backen. Anschließend auskühlen lassen.
  • 2-3 EL weiße Nuss-Nougat-Creme
    Die Mulden mit weißer Nuss-Nougat-Creme füllen. Das klappt am besten, wenn du die Creme etwas erwärmst, dann fließt sie besser.

Zubereitung Streusel-Sterne

  • Nächste Portion Mürbeteig aus dem Kühlschrank holen und auf leicht bemehlter Arbeitsfläche ca. 4-5mm dick ausrollen.
  • 25 g bunte Zuckerstreusel
    Mit Streusel bestreuen und diese mit dem Nudelholz leicht eindrücken.
  • Nun Sterne ausstechen und diese auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und vor dem Backen nochmals kühlen.
  • Streusel-Sterne für ca. 10 Minuten backen. Anschließend auskühlen lassen.

Zubereitung Orangen-Kardamom-Plätzchen

  • 1/2 Abrieb von einer Orange, 1/4 TL gemahlener Kardamom
    Eine Portion Teig aus dem Kühlschrank holen. Die abgeriebene Orangenschale sowie den Kardamom zügig in den Teig einarbeiten.
  • Den Teig zu einer Rolle mit ca. Ø 4 cm formen, in Frischhaltefolie einwickeln und für 10-15 Minuten in den Gefrierschrank legen.
  • Die Rolle anschließend in 3-4 mm dicke Scheiben schneiden und die Plätzchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
  • Die Plätzchen für ca. 10 Minuten backen. Sie sollten noch hell bleiben. Anschließend auskühlen lassen.
  • 3 EL Puderzucker, 2 TL Orangensaft
    Während dessen aus dem Puderzucker und dem Orangensaft die Glasur anrühren und die abgekühlten Plätzchen mit der Oberfläche in die Glasur tauchen und auf einem Gitter trocknen lassen.

Zubereitung Johannisbeer-Vanille-Streusel-Taler

  • 1/4 TL gemahlene Vanille
    Eine Portion Teig aus dem Kühlschrank holen. Zusätzliche Vanille unter den Teig kneten.
  • Den Teig ca. 3-4 cm dick ausrollen und mit einem runden Ausstecher Kreise ausstechen.
  • 10 g Butter, 10 g Zucker, 30 g gemahlene Mandeln, 1/4 TL Zimt
    Butter, Zucker, Zimt und Mandeln mit den Fingern zu Streuseln reiben.
  • 2-3 EL Johannisbeermarmelade
    Die ausgestochenen Plätzchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Auf jedes Plätzchen einen 1/2 TL Johannisbeermarmelade in die Mitte geben und mit Streuseln bestreuen.
  • Die Plätzchen für ca. 10 Minuten backen bis die Streusel Farbe annehmen. Anschließend auskühlen lassen.

Zubereitung Schoko-Swirl-Plätzchen

  • 1/2 EL Backkakao
    Letzte Portion Teig aus dem Kühlschrank holen und diese in zwei Hälften teilen. Eine Hälfte mit Kakao und Milch verkneten.
  • Beide Teige zu einer Rolle mit ca. Ø 2 cm formen, diese nebeneinanderlegen und miteinander verdrillen. Anschließend eine Rolle daraus formen.
  • Die Rolle in Frischhaltefolie einwickeln und für 10-15 Minuten in den Gefrierschrank legen.
  • 1 P Fleur de Sel
    Die Rolle anschließend in 3-4 mm dicke Scheiben schneiden und die Plätzchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Auf jedes Plätzchen etwas Fleur de Sel streuen.
  • Die Plätzchen für ca. 10 Minuten backen. Anschließend auskühlen lassen.

Nährwerte

Kalorien: 66kcal | Kohlenhydrate: 8g | Eiweiß: 1g | Fett: 4g | Gesättigte Fettsäuren: 2g | Mehrfach ungesättigte Fettsäuren: 0.2g | Einfach ungesättigte Fettsäuren: 1g | Transfette: 0.1g | Natrium: 37mg | Kalium: 17mg | Ballaststoffe: 0.3g | Zucker: 2g | Vitamin A: 92IU | Vitamin C: 0.2mg | Kalzium: 4mg | Eisen: 0.4mg
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